LOKALES SAMSTAG 16./SONNTAG 17. MAI 2026 ZUM SONNTAG Ein Landwirt greift zum Stacheldraht Beliebter Weg über eine Wiese am Rande des Stadtteils Wüste in Osnabrück ist plötzlich gesperrt Osnabrück (mpoe) Jahrelang ist eine Wiese am Rande der Wüste ein beliebter Erholungsort. Dann sperrt der Eigentümer die Fläche plötzlich. Zwischen Weihnachtsbäumen, Weizenfeldern und Biotopen stellt sich die Frage, was Spaziergänger dürfen und wo es Grenzen gibt. So ganz hat Fritz Brinkmeyer nie verstanden, was die Leute an der abschüssigen Wiese hinter den Weihnachtsbaumpflanzungen finden. Klar, ganz nett sei es da schon. Aber man guckt halt auch direkt auf die Autobahn, sagt er. Da fielen mir schönere Orte ein. Brinkmeyer, 72 Jahre alt und Landwirt, sitzt in einem Wintergarten, sein Blick geht über eine Terrasse und etwas Rasen zum Waldrand. In der Dämmerung kann er den Rehen zuschauen, wiesiesichausdemWaldinseinen Garten wagen. Klar. Wer so lebt, muss sich nicht an den Rand einer Autobahn setzen, um den Blick ins Grüne schweifen und sich etwas Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen. Brinkmeyer weiß das. Deswegen hat er eigentlich auch nichts dagegen, wenn die Leute über seinen Grund spazieren und durch seine Wälder laufen. Die Leute müssen ja mal raus. Wenn sich dann mal einer bewegt, wo er eigentlich nicht sein sollte, denke ich: okay, soll er mal, sagt Brinkmeyer. Dann hält er kurz inne und schiebt noch ein paar Worte nach: Solange das eben kein Massenphänomen wird. Seit Fritz Brinkmeyer 18 ist, bewirtschaftet er den gleichnamigen Hof am Kalkhügel. Seine Familieistseit500Jahrendarauf ansässig. Zum Hof gehören ein paar alte Fachwerkkotten, die sich mit etwas Abstand um den Brinkhof gruppieren. Eine Struktur, die historisch gewachsen und die bislang vom Siedlungsbau praktisch unangetastet geblieben ist. Der Bahndamm im Norden und die Kleingärten im Osten, so wirkt es beim Blick auf die Karte und beim Blick von Brinkmeyers Hof, halten den Stadtrand im Zaum. Nicht allerdings dessen Bewohner. Die drängt es in dieses kleine, leicht hügelige Fleckchen Kulturlandschaft vor der Haustür. Sie ziehen durch dieWege rund um den Brinkhof. Und da, wo es keine Wege gibt, bahnen sie sich manchmal welche.Vor ein paar Tagen hat Brinkmeyer deshalb zum Stacheldraht gegriffen. Er hat ein paar Zaunpfähle in die Erde gerammt, den Draht um sie gespannt und ein Schild angebracht mit der Aufschrift Betreten verboten. Die abschüssige Wiese mit Blick auf die Autobahn ist seither als Privatgrundstück gesperrt.Wobei ein Privatgrundstück war sie ja schon immer, sagt Brinkmeyer. Es entsteht ja eine falsche Dynamik, wenn ich mich jetzt dafür rechtfertige, warum ich diese Wiese sperre, findet er. Sie gehört ja mir. Ich meine, rechtfertigen müssten sichzunächsteinmaldie,diesie betreten. Wodurch ein Rechtfertigungszwang bei Hunderten, vielleicht Tausenden Spaziergängern und Erholungssuchenden entstehen würde. Denn tatsächlich ist dieWiese am Rande derAutobahn seit Jahren ein beliebter Aufenthaltsort. Im Sommer kommen Menschen, um sich zu sonnen.Abends werden Partys gefeiert. Das ganze Jahr ziehen Spaziergänger und Hundebesitzer durch die Fläche. Auf Google Maps ist mit bloßem Auge ein Trampelpfad zu erkennen, der so über die Jahre entstanden ist. Eine mächtige Zwillingseiche auf der Wiese hat in dem Kartendienst einen eigenen Eintrag. Sie ist dort als Picknickstelleaufgeführt.Die Bewertungen sind überaus positiv: 4,9 von 5 möglichen Punkten haben bislang 11 Nutzer vergeben. Perfekt für einen Ausflug mit dem Hund, schreibt einer. Ein anderer betont die Aufenthaltsqualität und lobt die Schaukel, die irgendwer an einem der Bäume angebracht hat. Dass dieWiese nicht nur freie Fläche ist, sondern auch privater Grund, dass Brinkmeyer dort jeden Sommer Heu für die Pferde mäht, das scheint nicht allen Leuten bewusst zu sein. Ich darf auf dieser Wiese nicht mal Holz lagern. Würde die Landwirtschaftskammer sehen, was da im Sommer manchmal los ist, würde ich wohl ziemlich was zu hören bekommen, sagt der Landwirt. Er versteht nicht so recht, was die Leute antreibt. Es gibt hier doch genug andere Wege, auf denen jeder unterwegs sein kann, sagt er. Brinkmeyer ist nicht der einzige Landwirt, der sich diese Frage stellt. Ein kurzes Stück unterhalb seines Hofes hat Mario Padeffke vom Hof Hauswöhrmann eine Wiese gepachtet. Eigentümerin sind die Evangelischen Stiftungen. DieWiese ist bei der Stadt als schützenswertes Biotop nach dem Bundesnaturschutzgesetz eingetragen. Sie gilt unter anderem als Rückzugsort für Bodenbrüter. Padeffke bezweifelt, dass die auf seiner Fläche viel Ruhe finden. Über die Jahre ist auch dort nämlich ein Trampelpfad entstanden, genau entlang eines kleinen Wasserlaufes. Der Weg beginnt auf dem Acker direkt gegenüber der Bahnunterführung an der Feldstraße und zieht sichdannüberdieBiotopwiese, bis er südlich davon erneut auf die Straße trifft. Jedes Jahr zum Frühling pflügt der Pächter des Ackerstücks den Trampelpfad unter. Ein paar Wochen später ist er dann wieder da. Hundebesitzer lassen ihre Tiere gern durch das Biotop südlich des Ackers jagen Leinenpflicht hin, Brut- und Setzzeit her. Wir haben schon mal ein Schildaufgestellt.Daswardann nach ein paar Wochen wieder rausgerissen, sagt Padeffke. Da sind ständig Leute mit Hunden unterwegs. Bodenbrüter haben auf der Fläche sicher keine Chance, folgert er aus seinen Beobachtungen. Ähnlich wie Fritz Brinkmeyer versteht er nicht, was die Leute auf den Acker und auf seine Wiese zieht. Es gibt doch genug reguläreWege im Umfeld. Das Recht nötigt Grundbesitzern in Deutschland eine gewisse Toleranz ab: Gemäß des Naturschutzgesetzes ist freie Landschaft zum Zwecke der Erholung grundsätzlich für jeden betretbar. Es gibt aber eine Reihe von Einschränkungen und Bedingungen: So dürfen etwa Äcker nicht betreten werden in der Zeit vom Beginn ihrer Bestellung bis zum Ende der Ernte. Für Wiesen gilt ein Betretungsverbot während der Aufwuchszeit. Im Falle von Biotopen sind Handlungen, die zur Zerstörung oder zu einer erheblichen Beeinträchtigung führen, verboten. Und ganz generell finden alle Betretungsrechte dann eine Grenze, wenn die Nutzung von Flächen für Grundbesitzer unzumutbar ist. Was das im Einzelnen heißt, bleibt oft Aushandlungssache. In Streitfällen müssten letztlich Gerichte darüber entscheiden. Den Trampelpfad über seine Wiese beispielsweise hat Fritz Brinkmeyer jahrelang geduldet. Womöglich verlangt ihm das Recht das auch ab zumindestfürdenHerbstunddieWintermonate. Es haben aber auch schon mal Leute Fußballtore dort aufgestellt oder Golf gespielt, sagt er. Eine Art der Flächennutzung, die wohl nicht mehr im Sinne des Gesetzgebersseindürftewievermutlich auch Partys oder Grillrunden, die es auf der Wiese schon gab. DerStadtalszuständigerAufsichtsbehörde sind unterdessen bislang keine Probleme im Bereich der Feldstraße bekannt. Das teilt ein Sprecher auf Anfrage unserer Redaktion mit. Eine Beeinträchtigung des Biotops durch den schmalen Pfad konnte bislang nicht festgestellt werden, schreibt er im Hinblick auf die Fläche, die Padeffke gepachtet hat. Sie fällt nach Einschätzung der Stadt unter die Regelungen zum Betreten der freien Landschaft ebenso wie die Wiese von Brinkmeyer ein paar Hundert Meter weiter westlich an der Autobahn. Die Gesetzeslage beinhalte dabei den Anspruch, dass sich die Menschen sensibel verhalten und sorgsam mit der Natur umgehen, führt die Stadt weiter aus. Im Falle von Versäumnissen könnten Maßnahmen wie die Abzäunung oder örtliche Kontrollen durch Behörde und Polizei angezeigt sein. Eine Maßnahme, zu der Fritz Brinkmeyer nun also gegriffen hat. Mit durchwachsenem Erfolg. Bisweilen halten sich weiterhin Leute auf der Wiese auf, sitzen in der Sonne oder auf der Schaukel. Die Macht der Gewohnheit manchmal ist sie stärker als Stacheldraht und Hinweisschilder. Da gehts nicht weiter: Seit einigen Tagen ist die beliebte Wiese am Rande der Wüste dicht. Fotos: Benjamin Beutler Ein Grundstück am Hörner Bruch wurde gesperrt, da Passanten zunehmend ungewollte Trampelpfade produzieren. Die Feldstraße in Richtung Hörner Bruch. Die Zwillingseiche hat hervorragende Bewertungen auf Google Maps. Geführte Radreisen Uwe - stock.adobe.com lettas - stock.adobe.com 10.07.2026 , r. F . 7 .0 5 0 ., So 26.06.2026 ., o D . 6 .0 1 2 So., ER H C O K T S G NECKAR JA L ALTMÜHLTA Leistungen Leistungen Busfahrt im Reisebus Transport der Fahrräder im Spezialanhänger Busfrühstück bei der Anreise 5 x Übernachtung im Welcome Hotel Neckarsulm 5 x Frühstücksbuffet im Hotel 5 x Abendessen im Hotel Weinprobe in einem Weingut Alle Radtouren lt. Beschreibung mit ortskundiger Radreiseleitung Z Preis p.P. im D 1 x Picknick am Bus Ortstaxe Zustiege: Meppen, Lingen und Osnabrück Reiseveranstalter: van der Ahe Touristik Joh.-Ev.-Holzer-Str. 6 49751 Sögel www.van-der-ahe-reisen.de 895,€ : 1.09 Einzelzimmer 0,€ Busfahrt im Reisebus Transport der Fahrräder im Spezialanhänger Busfrühstück bei der Anreise 2 x Übernachtung im Hotel Adlerbräu in Gunzenhausen 3 x Übernachtung im Hotel Zur Krone in Beilngries 5 x Frühstücksbuffet im Hotel 5 x Abendessen im Hotel Weinprobe in einem Weingut Alle Radtouren lt. 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